Porzellan im Schieferdesign

by Holst Porzellan/Germany
Hier Kaufen
✔ Spülmaschinenfest
✔ Mikrowelleneignung
✔ 100% Hygienisch
✔ Gastronomische Professionalität
✔ Leichtes Eigengewicht
✔ Wesentlich längere Haltbarkeit als Steingut
Salatplatte im Schieferdesign von Holst Porzellan
Schale in Schieferoptik von Holst Porzellan
Kaeseplatten im Schieferdesign von Holst Porzellan
Beilagenschale im Schieferoptik von Holst Porzellan

Echtschiefer ist nicht lebensmittelecht

Trendige Gastgeber sind stets auf der Suche nach dem Besonderen. Neue Materialien und außergewöhnliche Formen stehen dabei im Vordergrund. Vor allem Natursteine wie Schiefer und Basalt liegen voll im Trend stylischer Speisenpräsentation mit dem Kick des Außergewöhnlichen.

Schieferplatten aus Porzellan

Der Vergleich

Doch echte Steinplatten garantieren keine Hygiene, sind extrem schwer und überaus unhandlich. Das hat uns veranlasst, die für den gewerblichen Einsatz notwendigen Eigenschaftendes Porzellans mit diesem modernen Trend zu verbinden.

Schieferschalen aus Porzellan
Warum fertigen wir zwei Versionen Schieferdesign? Viele unserer Kunden haben die besondere authentische Gleichheit zum Echtschiefer der Mattversion als weitaus schöner und ansprechender gewürdigt und der schnittfesteren, glänzenden Variante vorgezogen. In vielen Einsatzbereichen ist eine hohe mechanische Widerstandsfähigkeit nicht vordergründig, eben wie beim Echtschiefer. So kann unser Kunde selbst entscheiden, was er bevorzugt. Lesen Sie bitte in den Detailbeschreibungen alles über die Verwendungsvielfalt der jeweiligen Artikel.



Hier Kaufen



Über Feldspatporzellan

Der Begriff "Feldspatporzellan" ist eine rein deutsche Qualitätsbezeichnung, der in keinem anderen Land Porzellanbranche eine derart gewichtige Bedeutung beigemessen wird. Die deutschen Porzellanhersteller (z.B. Bauscher, Kahla, Schönwald, Seltmann u.v.a.) - wie auch wir - setzen die Bezeichnung Feldspatporzellan der Bezeichnung Hartporzellan gleich. Folgen wir der Lehre des "Vaters des Porzellans", Dr. Wilhelm Pukall, muss Hartporzellan immer auch Feldspatporzellan sein.

Die englische Bezeichnung "Chinaware" wird vom überwiegenden Teil der Branche mit "Porzellan" übersetzt, vor allem auf den internationalen Märkten außerhalb Europas. Das ist nur allzu verständlich, denn dort hatten weder Marco Polo noch die Porcella oder gar Dr. Wilhelm Pukall Einfluss auf die geschichtliche Entwicklung des Porzellans. Korrekt übersetzt bedeutet Chinaware "die Ware aus China" und unterscheidet nicht - wie wir - nach Rohstoffzusammensetzung, Brenntemperatur oder verschiedenen Güteklassen. Innerhalb der Bezeichnung Chinaware finden sich aber Unterteilungen von "Pottery" (Grobsteinzeug) - "Ceramics" (Keramik = Steingut & Steinzeug) und "Stoneware" (Steinzeug). Damit ist "Chinaware" - lediglich - eine gebräuchliche Allgemeinbezeichnung für keramisches Material.

- Der Kaolinanteil beträgt mindestens 50%.
- Der Scherben ist mit einer Feldspatglasur überzogen.
- Im Brand erfolgt das Sintern des Scherbens und das Ausschmilzen der Glasur gemeinsam.

Diese Voraussetzungen lesen sich sehr einfach und verständlich. Dahinter verbergen sich aber unglaublich viele "Wenn-Dann-Regeln", von denen wir hier die wichtigsten aufzeichnen wollen.